Rund um die Ostsee 2015

1. Teil Lofoten – bis Hennigsvær

Lofoten
Wir haben uns spontan entschieden, den Lofoten einen Besuch abzustatten und machen uns mit der Fähre auf eine 2-stündige Überfahrt nach Lødingen/Lofoten.

 

 

Abfahrt in Bognes

 

Der erste Blick auf die Inselgruppe im Nordmeer

 

Nach unserer Ankunft suchen wir uns erst einmal einen Schlafplatz, um uns am nächsten Tag der E10 nach Südwesten zu folgen. Die Lofoten sind über diese Hauptverbindung von Nordosten nach Südwesten durch eine Reihe von Brücken und einigen Tunneln (teils unter dem Meer) verbunden. Wir tauchen also ein, in die spannende Landschaft der Lofoten.
 

 

Ankunft in Lødingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An einer der Meeresbuchten machen wir für eine Kaffeepause Halt und Maik möchte „nur mal eben die neue Angel ausprobieren“, die wir unterwegs erstanden haben.

 

Und das ist das Ergebnis: 2 große und 1 kleiner Fisch (Dorsche). Genau richtig für uns. Und Lotta kriegt natürlich den kleinen. Ist schließlich ein Fischfeinschmecker, unser Hund.

Aber zuerst müssen wir noch durch Solvær und dann ein wenig durch die schöne Landschaft, um am Abzweig zum Ort Henningsvær einen Grill- und Schlafplatz zu finden

 

 

 

 

 

Beim ersten Versuch, einen schönen Platz zu ergattern…

…finden wir zwar eine schöne Straße…


aber an ihrem Ende leider nur einen hübschen alten Lkw.

Also wieder zurück

und noch ein bißchen weiter auf der E10.

Diese Reisemobile aus Berlin haben schönen einen Platz gefunden.

 

Also stellen wir uns dazu.

Und hier können wir auch unsere Beute grillen.

Direkt gegenüber befindet sich ein wunderschöner, hellsandiger Strand, der mit seinem türkisfarbenem Wasser an die Karibik erinnert. Aber leider ist es nur die Farbe und das klare Wasser, nicht jedoch die Wassertemperaturen. Wir verzichten also lieber auf ein Bad.

Statt dessen machen wir uns über eine Nebenstraße auf den Weg zum Fischerort Henningsvaer. Die Straße ist schön aber mit ihrer Breite nicht wirklich für unseren Sternwanderer geeignet. Ohne die Ausweichbuchten ginge gar nichts

Ach ja: die allgegenwärtigen Fahrradfahrer tragen zur abenteuerlichen Enge der Straßen das Ihre bei…

 

Wir erreichen die Verbindungsbrücke nach Henningsvær

Wir schauen uns den Fischerort mit seinen auf die Felsen „geklebten“ kleinen Häuser ausgiebig an und finden einige schöne und interessante Ausblicke

 

Triumph-Olditmer-Treffen

Und wenn man kein Verdeck hat, muß man sich halt was einfallen lassen.
Wozu gibt es Regenschirme?

Ortsansichten

 

 

 

 

Tiefenenspannung am Pier (wenn die Frau im Souvenirs Laden kurz gucken geht)

Wildblumenwiesen überall. Sogar mitten in der „Stadt“. Besser als kurzgeschorenes Einheitsgrün!

 

 

 

 

 

An wessen Nase erinnert mich der Troll?

 

Ein handgeschriebenes Hotelschild hat Charme

 

Königskrabben haben einen merkwürdigen Effekt auf meine Nackenhaare!

 

 

 

 

 

 

Spiegelglatte See.

 

Und wir wollten noch tanken…..

 

 

Wir haben noch einen kleinen Abstecher zum Skifahren auf den Bergen von Henningsvær gemacht. Gut, gell?

Ist natürlich Quatsch. –  Das Werbeplakat war aber so schön, dass es danach schrie, abfotografiert zu werden….

 

 

 

Ende des Abstechers nach Henningsvaer und zurück auf die E10.

Fortsetzung unseres Lofoten-Besuches zur Stadt mit dem wohl kürzesten Namen, die in alphabetisch geordneten Listen immer am Anfang steht, im nächsten Post.

0 Comments

  1. hi ihr lieben, sind ja wieder tolle eindrücke und schöne sachen zu sehen. freut mich das es mit der angel geklappt hat un der fang lässt sich ja auch sehen. hoffe du hast was nettes gefunden iris, in dem kleinen lädchen. sah ja alles nett aus. der troll ist cool. ich hab auch welche, sehr schön. werbeplakat nette idee 🙂
    lg gabi

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