Rund um die Ostsee 2015

Fremdes Russland – die ersten Eindrücke

Direkt vor unserem Schlafplatz in Kirkenes taucht heute morgen ein Schiff der Hurtigrouten auf, die hier ihren letzten Hafen auf ihrer langen Norwegen-Route haben. Diese haben uns auf unserer Reise durch Norwegen immer wieder begleitet und nun heißt es Abschied nehmen, denn heute geht es über die Grenze nach Russland!

 

Die „Trollfjorden“ wird ab hier wieder südwärts ziehen

Tschüß und Gute Fahrt!

Für uns geht die Reise nicht süd- sondern ostwärts und wir folgen dem Straßenschild, das „Murmansk“ bereits auch auf Kyrillisch ausweit

 

Die letzte Norwegische Brücke bevor das für uns unbekannte Russland beginnt.

Apropos unbekanntes Russland:

Klingt ja für die meisten von uns immer noch fremd und jeder hat ja wahrscheinlich so seine Vorstellungen von Russland. Von Land, Leuten, Besonderheiten. 
Wir wollen uns überraschen lassen und möchten in der kurzen Zeit unserer Visagültigkeit auf jeden Fall Murmansk, St. Peterburg und Kaliningrad sehen. Dazwischen bleibt Platz für spontane Streckenplanung und die Besonderheiten dieses Landes. Eine Besonderheit lernen wir schon am Grenzübergang Kirkenes kennen: Die Grenzkontrollen. Sie werden mit einer für uns ungewohnten – nennen wir es – Genauigkeit durchgeführt:  Einschließlich Personen – / Hunde- / Fahrzeugkontrolle satte 3 (!) Stunden  und wir hatten dabei keine Wartezeit!

 

Russische-Norwegische Grenze: Ab hier gibt es erst mal kein zurück mehr

Alle Klappen/Schubläden im und am Fahrzeug waren zu öffnen und wurden von mehreren Zöllnern überprüft. Die Zöllner sprechen fast ausnahmlos nur russisch, wir nur Deutsch oder Englisch. Was bei den hieraus resultierenden Verständigungsproblemen schon mal zu etwas unwirschen Reaktionen des ein oder anderen Beamten führt…
Der Papierkram für uns, das Fahrzeug und Lotta schien kein Ende zu nehmen und die Zöllner waren mehr oder minder freundlich. Meist minder. Aber gut – das ist wohl bei allen Grenzwächtern dieser Welt so. Es waren allerdings auch ganz nette Zöllner unter den ca. 10 Personen, die sich mit uns beschäftigten.
Nachdem wir die ganze Prozedur überstanden hatten, war es auch schon recht spät geworden und wir wollen nur noch die 55 km bis zur ersten Stadt – und damit der ersten Tankstelle – hinter uns bringen. Unser Spritvorrat neigt sich doch bedenklich dem Ende zu. Also auf nach Zapolyarny.

 

 

Die Straße ist anfangs sehr gut ausgebaut – breiter und besser als in Norwegen. 

Allerdings endet der Asphalt nach wenigen Kilometern jäh und unvermittelt. Die nächsten 30 Kilometer müssen wir uns mit Schotterpiste und vielen, vielen Schlaglöchern (die teils bemerkenswerte Größen und Tiefen angenommen haben)  begnügen. Die Fahrt auf der aufgerissenen, unebenen Piste dauert entsprechend lange.

Irgendwann haben wir wieder etwas glatten Asphalt unter den Rädern und erreichen wir die Stadt Zapolyarny.

 

 

Ortseingangsschild – künstlerisch wertvoll und auf Kyrillisch

Aus der einsamen Landschaft ragen die schon von weitem sichtbaren Schlote einer  Fabrik, von der aus bräunlich-gelbe Rauchschwaden über die Gegend ziehen. Die Abraumhalden daneben haben im Laufe der Zeit die Höhe von mittleren Bergen erreicht.

 

Die Stadt selber ist eine Arbeiter-Retorten-Stadt aus alten Ostblock-Zeiten, wie aus der besten Vorurteils-Sammlung:

Die Bauten allesamt Plattenbauten, die seit ihrer Erstellung keine Pflege, Farbe oder gar Modernisierung erfahren haben.

 

Geht als Oldtimer durch

Ach doch: eine Ausnahme haben wir noch gefunden – ein Wohnblock wurde wohl doch mal renoviert:

 

Lottas Spielmaus auf dem Armaturenbrett ist vor Schreck schon mal in Ohnmacht gefallen

Die Straßen – und zwar sämtliche – in einem teilweise fast unbefahrbahren Zustand. Mit Löchern und Abrisskanten von erstaunlichen Dimensionen durchsetzt. Am Stadtrand Schutthalden und teilweise umgewühlte Erde, die zu einem guten Teil aus Abraum zu bestehen scheint. Man möchte nicht wissen, was alles darin enthalten ist. Das gelb qualmende Werk beherrscht die Stadt. Die Luft riecht entsprechend. Man mag nicht aussteigen, erstens weil man nicht weiß, aus was der Straßenschmutz besteht und zweitens, wie man die Löcher unverletzt umschiffen soll.

 

 

Blick in die Hauptstraße

 

Näherer Blick in die Hauptstraße

 

 

„Oktober“ : Veranstaltungshalle

Mit merkwürdigen Dingen bedeckte, aufgewühlte Erde

Aber es hilft nichts, wir müssen an diesem ungastlichen Ort übernachten, weil wir hier Geld tauschen, tanken (Diesel für 53 Cent) und uns registrieren lassen müssen. Ach ja: Registrierung  – eine lustige Idee der russischen Bürokratie: jeder Ausländer muss sich am Ankunftsort seiner Reise von der zuständigen Behörde innerhalb von 24 Stunden (bei Hotelaufenthalt) oder 3 Tagen (durch seinen Gastgeber) registrieren lassen. Problem bei uns: wir haben weder ein Hotel noch einen Gastgeber. Lustig.
Wir fragen also bei dem einzigen Hotel am Ort nach, in der Hoffnung, das dort jemand englisch spricht. Die Hoffnung wird enttäuscht, aber mit viel Mühe, einem Russisch-Englischen Übersetzungsprogramm und einer freundlichen Dame an der Rezeption bekommen wir heraus, dass hier nur Gäste des Hauses registriert werden. Die Rezeptionistin sagt uns noch, wo wir morgen Geld tauschen und wo die Dame vom für die „Registration“ zuständigen Immigrationsbüro zu finden ist. Danach trollen wir uns mit einem freundlichen „Danke“ (soweit reicht unser Russisch dann doch).
Also suchen wir uns in der Stadt einen Schlafplatz zwischen grauen Betonbauten, die ja leider nicht im Dunkel der Nacht verschwinden, sondern auch hier natürlich noch von der Mitternachtssonne beleuchtet werden. Manchmal hätte Dunkelheit doch auch was für sich… oder Schnee!

 

 

 

An nächsten Tag gehen wir Geld tauschen (mit langer Wartezeit und pantomimischem Training) und danach zum Immigrationsbüro, das im Souterrain eines der Plattenbauten untergebracht ist. Es entspricht irgendwie so gar nicht unserer Vorstellung von einem Amt, sondern hat schon sehr was von Kaschemme, oder einer konspirativen Zweiraunwohnung. Nach längerer Wartezeit erklärt uns die dortige Mitarbeiterin in einem langen russischen Wortschwall, dass bei nur die Gastgeber ihre Gäste registrieren lassen können und wir entweder mit unserem Gastgeber kommen sollten (kein Kommentar!) oder wir eben bei ihr falsch seien. Na gut. Unverrichteter Dinge ziehen wir wieder ab.

 

Hier waren wir doch gestern abend schon mal?!

Heute finden wir im Erdgeschoß des linken Gebäudes die Bank…

So erleben wir einen bemerkenswerten Tag in dieser Ansammlung von Betonbauten, in der Abfall, verrostete Autos und Dreck jede Ecke zieren.
Was aber auch auffällt, ist, das in dieser Umgebung fast jeder ein neues oder neuwertiges, teilweise teures Auto fährt (gern deutsche Nobelmarken) und außerdem, dass insbesondere die Frauen gut bis sehr gut angezogen sind und sich meist auf Pfennigabsätzen um oder durch die Schlaglöcher bewegen. Sehr speziell.
Endlich verlassen wir, nach dem wir 900l Diesel gebunkert hatten, diesen Ort in Richtung Murmansk, da wir hoffen, in der Großstadt auf Menschen zu treffen, die uns mit der Registration irgendwie weiterhelfen können.
So geht es weiter durch die russische Sumpflandschaft, in der uns auffallend häufig  Militär begegnet bzw. man häufig an großen Militäranlagen/Kasernen vorbeikommt.

 

Die Landschaft…

 

…bleibt über viele Kilometer fast gleich.

Ähnlich wie die letzten Tage in Norwegen

 

 

 

 

 

 

 

 

Rechts und links der Straße fast immer Sumpflandschaft

Oder tundraartige Landschaft mit gedrungenen Bäumen

 

Wir machen Pause an einem der vielen Seen. Hier gibt es einen der seltenen Parkplätze an der Strecke.

 

So erreichen wir nach weiteren 130 km Murmansk. Die 300.000 Einwohner Stadt liegt am Ufer eines sehr langen Fjordes des Arktischen Ozeans und war bis 1991 Sperrgebiet. Wir fahren erst einmal zur Orientierung durch die Straßen und finden breite Straßen mit teils schönen, teilweise aber auch sehr baufälligen Bauten. An einigen Stellen hat man sie durch moderne Häuser ersetzt. Die Straßen wirken belebt aber nicht überfüllt.

 

Das Weiße im Hintergrund sind die bebauten Hügel des Murmansk-Fjordes

 

 

 

 

Eine der Hauptstraßen in der Stadt

 

 

Alte schöne, aber nicht immer renovierte Gebäude

stehen in direkter Nachbarschaft zu neuen, modernen Bauten

Und an der letzten Kreuzung der Hauptstraße endet plötzlich und unvermittelt die Stadtbebauung.

 

 

Also umdrehen und wieder in die Stadt

 

 

 

Hupps – ein bißchen Farbe wird hier wohl nicht reichen

Wir beschließen, einen Übernachtungsplatz am Hafen zu suchen, und finden auf unserer elektronischen Karte einen „Sightseeing Point“ mit Parkplatz. Mal schauen, was uns erwartet. Die Straßen sind hier im Hafengebiet meist wieder reichlich sanierungsbedürftig und der Sternwanderer schaukelt sich so durch…
Der Sightseeing Point ist leider nur eine einigermaßen trostlose große Schotterfläche mit Blick auf einige Schiffe, eine Abwrackwerft und zwei Wracks, die halb verfallen im Flachen Hafenwasser vor sich hin rotten. Entsprechend sieht das Wasser aus, was einige Angler nicht davon abhält, hier ihre Köder ins Wasser zu halten.
Wenigstens wirft die Mitternachtssonne ein schönes Licht auf die Szenerie:

 

Hafenanlagen

 

 

 

Wir entdecken eine sinnvolle russische Erfindung: An im Boden einglassene Betonpfiler werden hölzerne Masten als Stromkabelträger befestigt. Wenn die benötigten Zugschellen nicht mehr zur Verfügung stehen, wird der Pfeiler halt mit Draht festgebunden. Sieht abenteuerlich aus, scheint aber zu halten.

 

 

 

Die Hafenanlagen wirken im Sonnenschein ganz nett

Wir fragen am nächsten Tag in einem Hotel einer internationalen Kette nach der Registration (hier spricht man englisch). Aber auch hier kann man nur Gästen helfen. Wir werden zur Hauptpost weitergeschickt, auf der man sich wohl auch registrieren lassen kann. Es ist Samstag Nachmittag und da wir die Arbeitszeiten von Postangestellten in Deutschland kennen, können wir kaum glauben, dass die Post noch geöffnet hat. Aber man versichert uns, sie sei geöffnet.
Wir machen uns auf den Weg und nutzen die Gelegenheit, noch ein wenig mehr von der Stadt zu sehen. In den Vorzeigebereichen der Innenstadt die riesigen Gebäudekomplexe meist gut in Schuss und oft recht farbenfroh gestaltet.

 

 

Der Bahnhof wirkt ganz nett

Die Extra in die Straße eingelassenen Sperren am Bahnübergang allerdings weniger, aber anders läßt sich ein risikoreiches Umfahren der Schranken hier wohl nicht vermeiden.

 

Innenstadt

Schön renoviertes Rathaus

in beeindruckender Größe

In der wirklich noch geöffneten Hauptpost warten wir wieder einmal ziemlich lang, bevor man uns zu einer speziellen Abteilung schickt, wo uns eine nicht sehr freundliche Dame auf Russisch erklärt, dass wir sowieso ja schon längst uns hätten melden müssen aber wir am Montag noch mal mit speziellen Formularen wiederkommen sollen, die wir im Internet finden. Witzig, dieses Registrations-Spielchen. Das war Versuch Nr. 4. 
Wir haben keine Lust, bis Montag in der für unseren Geschmack viel zu vollen und an vielen Stellen sehr dreckigen Stadt zu bleiben.
Wir schauen uns noch ein wenig um und verlassen Murmansk dann nach Süd-Westen.

 

 

Pause an einem ansich schönen Platz

wenn man mal die wilden Müllkippen ignoriert

So schön und unberührt kann es auch sein

 

 

 

Hier hilft dann auch keine Farbe mehr…

Aber die Landschaft ist schön und weit!

Nächster Stopp ist das 100 km entfernte Olenogorsk. 1946 als Armeestadt gegründet und immer noch eine Stadt für Soldaten und ihre Familien. An einigen Stellen sogar ganz nett, von der Größe her übersichtlich und mit einem Hotel ausgestattet.

 

Bahnhof in schickem Türkis

Das Zentrum

5. Registrations-Versuch: 
die Dame im Hotel (nur Russisch sprechend) registriert natürlich auch nur Gäste. Egal. Für 2700 Rubel (rund 42 €) würden wir nun auch ein Zimmer nehmen, um diesen leidigen Papierkram hinter uns zu haben. Wer sich nämlich nicht regitstriert hat, den erwartet eine saftige Geldstrafe, ein Gerichtsverfahren, die sofortige Ausweisung und ein Einreiseverbot für 5 Jahre. Och nö.
Wir wollen also das Zimmer. – Bis ein englisch sprechender, sehr netter Angestellter auftaucht: er ist kein Russe sondern Georgier (also auch Ausländer) und reist seit Jahren immer wieder monatelang durch Russland. Er versichert uns, das Reisende wie wir keine Registrierung bräuchten, da wir ja in unseren Auto wohnen.
Da wir die Argumentation sehr logisch finden, lassen wir uns überzeugen und lassen das mit dem Hotelzimmer. Statt dessen essen wir lieber in der Hotelbar sehr lecker und günstig zu Abend.

 

 

Danach suchen wir uns außerhalb der Stadt irgendwo in einem der sehr rar gesähten Seitenwege einen Platz zum Schlafen. Natürlich mit Mückengarantie. Irgendwie logisch bei soviel Sumpf, Seen und Flüssen.

 

 

 

Die Fahrt geht vorbei an einer Atomanlage (kein Atomkraftwerk) mit auffälligem Firmenschild.
In Deutschland würde solch eine Anlage eher nicht so auffällig „beworben“

Wir fahren am nächsten Tag weiter nach Südwesten und es erstrecken sich unglaubliche Weiten vor und neben uns, so dass wir Stunde um Stunde fahren, ohne dass sich die Landschaft wesentlich ändert.

 

Undurchdringliche Sumpflandschaft

 

1396 km bis St. Petersburg – sind halt andere Dimensionen

 

Immer wieder Sumpf…

…und Seen

Und unglaublich viele Mahnmale für den „Großen Vaterländischen Krieg“ (2.Weltkrieg)

Abseits der Orte gibt es keinerlei
Bebauung oder sonstige menschliche Spuren

 

Einsamkeit und unberührte Natur (soweit man das von der Straße aus beurteilen kann jedenfalls)

Wir fahren so auf der hier sehr gut ausgebauten M18 (Verbindungstraße Murmank – St.Petersburg) bis zum Nachmittag.

Da es eigentlich keine Rast-/Schlafmöglichkeiten an der Strecke gibt, steuern wir irgendwann einen Campingplatz an, den wir auf unserer Karte entdeckt haben. Wenigstens kann man hier entspannt stehen,  so denken wir. Der „Campingplatz“ entpuppt sich dann als matschiger Zeltplatz direkt neben der autobahnähnlichen Straße, noch dazu ohne eine ordentliche Abfahrt.

 

 

Super. Wir halten noch nicht einmal an. 
Einzig denkbare Möglichkeit ist, den nächsten Ort aufzusuchen und dort nach einem Stellplatz zu fahnden. Der nächste Ort liegt an einem der unzähligen Seen (Panovo-See) und heißt Louki.
Der 5000-Seelen-Ort wurde vor ziemlich genau 100 Jahren gegründet und die meisten der Holzhäuser entlang der Straße sind seitdem offensichtlich fast unverändert geblieben.

 

Häuser in traditioneller Holzbaueweise

 

Einige Häuser neueren Datum gibt es auch.

Die Autokarosserie vor dem Haus ist allerdings wohl wieder älteren Datums

Eine öffentliche Wasserentnehmestelle, da besonders die alten Einzelhäuser wohl nicht immer über einen eigenen Wasseranschluß verfügen

Gartenzaun aus Luftlandeblechen aus Militärbeständen

 

Die Häuser könnten einen Anstrich gebrauchen aber die Wildblumenwiesen blühen dafür überall wunderschön

Trotz der geringen Größe des Ortes gibt es hier gleich mehrere Tante-Emma-Läden, die sogar heute – am Sonntag Nachmittag – geöffnet haben. Wir wollen Wurst und Käse kaufen und finden einen Laden vor, dessen Regale bis unter die Decke gefüllt sind mit einer erstaunlich reichhaltigen Auswahl von allen möglichen Lebensmitteln. Ausgerechnet hier in diesem winzigen Ort spricht die Verkäuferin nicht nur Russisch sondern sogar auch ein paar Brocken Deutsch und ist sehr freundlich. So ergänzt sich das Ganze mit unseren paar Brocken Russisch und wir kaufen auf Russich/Deutsch ein.

 

„Einkaufenladen“ um bei unserer Norwegisch-Terminologie zu bleiben

Danach fahren wir bis an das Ende des Ortes, wo der schlechte Asphalt dann endgültig aufhört und finden irgendwo hinter der Bahnlinie einen einsamen Stellplatz auf dem Gelände einer Fabrikruine.

 

 

 

 

 

 

Die Zufahrt zur ortsansässigen Tankstelle – nix mit Neonleuchtreklame

 

 

So langsam ist auch hier die Welt zu Ende

Also nur noch ein kleines Stück weiter

Vielleicht nicht besonders schick

aber sehr ruhig hier!

Die Mücken freuen sich über den seltenen Besuch und wir uns umso mehr über unser Moskitogitter vor den Fenstern…
Gute Nacht!
* * *

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

0 Comments

  1. Hallo an alle,
    ich habe gerade nochmals geschaut ob ich weiteres ueber Euren Standort erfahren konnte. — Leider nix. Schoen einige Worte von Gabi zu lesen. Ich hoffe Ihr seid nicht in Russland verschollen! … bis bald in Deutschland??
    Tina

  2. Also, ich wollte schon eher ein paar Zeilen an Euch senden, aber zu spaeter Stunde, als ich den Kommentar senden wollte, verschwand alles in der "Virtuellen Realitaet" und mein Computer Program machte mir Probleme.
    Soviele Eindruecke und Situationen, die scheinbar nicht so heiter sind wie Eure vorherigen Erlebnisse. Ich fand Deine Erzaehlung von Deinem "Einmann" Ausflug uebrigens ganz lustig, Maik. Also, ich hoffe, die russischen Behoerden geben Euch keine weiteren Probleme und dass die weitere Reise Euch schoenere Eindruecke bringt auf der Ihr freundlich gesinnten Menschen begegnet….in Gedanken bei Euch, Tina

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